Streik legt Flüge am wichtigsten Flughafen Kenias zweiten Tag in Folge lahm
Ein landesweiter Bummelstreik der Beschäftigten des Luftfahrtsektors in Kenia hat den Flugbetrieb am Jomo Kenyatta International Airport (JKIA) in Nairobi zum zweiten Mal in Folge gestört. Hunderte Passagiere sind gestrandet, einige haben die Nacht am Flughafen verbracht. Kenya Airways meldete Verspätungen von über sechs Stunden und hat wegen des Arbeitskampfs der Fluglotsen einige Flüge gestrichen. Die Gespräche zwischen Gewerkschaften und Flughafenleitung wurden am Sonntag ohne Einigung abgebrochen; neue Gespräche sind für Montag geplant. Der Streik resultiert aus ungelösten Bedenken bezüglich der Arbeitsbedingungen und der Umsetzung einer zuvor vereinbarten Vereinbarung. Auch andere Fluggesellschaften, darunter RwandAir, haben Flüge gestrichen. Der Flughafen ist ein wichtiges regionales Drehkreuz, das im vergangenen Jahr etwa neun Millionen Passagiere abfertigte.
Was wir wissen
Der Streik der Luftfahrtarbeiter am JKIA ging am Montag in den zweiten Tag.
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Der Flughafen wickelte im letzten Jahr etwa neun Millionen Passagiere ab.
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RwandAir strich zwei Flüge aufgrund betrieblicher Einschränkungen.
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Die Gespräche zwischen Gewerkschaften und Flughafenmanagern scheiterten am Sonntag; neue Gespräche sind für Montag geplant.
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Kenya Airways meldet Verspätungen von über sechs Stunden und Flugausfälle.
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Hunderte Passagiere sitzen am Jomo Kenyatta International Airport fest, da der Streik der Luftfahrtarbeiter am zweiten Tag zu Verspätungen und Annullierungen führt.
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