Israels Generalstaatsanwältin fordert Oberstes Gericht auf, Ernennungen des Justizministers zur Polizeiaufsicht während des Wahlzeitraums zu blockieren
In einer beim Obersten Gerichtshof Israels eingereichten Petition forderte Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara eine Anordnung, um die Beförderung von Ernennungen für die Positionen des Direktors der internen Ermittlungsabteilung der Polizei (Machash) und des neuen 'Kommissars' (eine Rolle, die durch das neue Machash-Gesetz geschaffen wurde, um zu entscheiden, ob Fälle zwischen Ermittlungsbehörden übertragen werden) während des Wahlzeitraums zu verhindern. Sie argumentierte, dass Justizminister Yariv Levin erheblichen Einfluss auf das Ernennungskomitee hat und dass seine Behauptung, es handele sich nicht um ministerielle Ernennungen, unaufrichtig sei. Baharav-Miara berief sich auf etablierte rechtliche Präzedenzfälle, die Ernennungen vor Wahlen einschränken, um politische Erwägungen von Entscheidungen fernzuhalten, insbesondere bei sensiblen Strafverfolgungsrollen. Sie warnte, dass diese Ernennungen zentral für die Schaffung einer neuen Strafverfolgungsbehörde sind und das öffentliche Vertrauen und die Unabhängigkeit der Strafverfolgung untergraben könnten. Sie wies auch auf die politische Beteiligung des Komitees und die potenzielle Auswirkung auf die Rolle von Machash bei der Gewährleistung freier und fairer Wahlen hin.
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Was wir wissen
Die Petition zielt darauf ab, die Ernennung eines neuen Leiters von Machash und eines neuen „Kommissars“ während der Wahlperiode zu verhindern.
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Die neue Rolle des „Kommissars“ wird durch ein neues Gesetz geschaffen und würde darüber entscheiden, ob Fälle zwischen Ermittlungsbehörden übertragen werden.
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Die Ernennungen sollen von einem Ausschuss vorgenommen werden, der maßgeblich von Justizminister Yariv Levin beeinflusst wird.
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Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara hat eine Petition beim Obersten Gerichtshof eingereicht.
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Baharav-Miara berief sich auf einen rechtlichen Präzedenzfall, der Ernennungen vor Wahlen einschränkt, um politische Erwägungen zu vermeiden.
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Israels Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara hat beim Obersten Gerichtshof beantragt, die Ernennung eines neuen Leiters der internen Ermittlungsabteilung der Polizei (Machash) und eines neuen 'Kommissars' während des Wahlzeitraums zu stoppen, mit Verweis auf Bedenken hinsichtlich eines politischen Machtgriffs und unsachgemäßer Erwägungen.
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