Frankreichs Strafsteuer auf Ultra-Fast-Fashion tritt in Kraft
Frankreichs finanzielle Strafe für Wegwerfkleidung, eine Schlüsselmaßnahme des Anti-Fast-Fashion-Gesetzes, das das französische Parlament im Sommer verabschiedet hat, tritt am Dienstag, dem 1. September, in Kraft. Die Strafe, die bis 2030 bis zu 19,50 € pro Artikel betragen kann, ist auf 50 % des Preises vor Steuern begrenzt. Die Maßnahme zielt auf Ultra-Fast-Fashion-Unternehmen wie Shein, das jährlich über 1,7 Millionen Referenzen anbietet, verglichen mit traditionellen Einzelhändlern wie Zara mit etwa 20.000. Die Strafe wird auf der Grundlage von Verkaufsmengen und Reparaturanreizen berechnet, mit Beispielen wie 0,50 € für Unterwäsche, 2 € für ein T-Shirt, 9 € für Jeans und 12 € für eine Jacke im Jahr 2026. Die Öko-Organisation Refashion wird die Gebühr einziehen. Weitere Bestimmungen, wie Verbraucheraufklärungspflichten und Werbeverbote, werden Anfang nächsten Jahres in Kraft treten. Die Europäische Kommission hat das Gesetz genehmigt, und China hat mit Vergeltung gedroht.
Was wir wissen
Die Strafen können bis 2030 bis zu 19,50 € pro Artikel erreichen, gedeckelt auf 50 % des Preises vor Steuern.
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Die Strafsteuer auf Ultra-Fast-Fashion-Artikel tritt am 1. September 2026 in Kraft.
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Das Gesetz wurde im Sommer 2026 vom französischen Parlament verabschiedet.
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Shein bietet jährlich über 1,7 Millionen Produktreferenzen an.
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Die Europäische Kommission hat das Gesetz genehmigt.
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Die Öko-Organisation Refashion wird die Gebühr einziehen.
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China hat mit Vergeltung gedroht.
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Frankreichs finanzielle Strafe für Wegwerfkleidung, eine Schlüsselmaßnahme des Anti-Fast-Fashion-Gesetzes, tritt am Dienstag in Kraft, mit Strafen von bis zu 19,50 € pro Artikel bis 2030.
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