Frankreich erhebt Abgabe auf Ultra-Fast-Fashion-Artikel, die Shein, Temu und AliExpress betrifft
Ab dieser Woche wird Frankreich eine Strafe für billig hergestellte Kleidung von Ultra-Fast-Fashion-Händlern erheben, wobei die Gebühr bis 2030 fast 20 € pro Artikel erreichen wird. Die Abgabe, die auf einem Gesetz vom Juni basiert, betrifft Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress, während Marken wie H&M und Zara ausgenommen sind. Die Gebühr variiert je nach Produkttyp, beginnt 2026 bei 50 Cent für Unterwäsche und steigt auf 12 € für Jacken, mit einer Obergrenze von 50 % des Preises vor Steuern. Die Maßnahme zielt darauf ab, Umwelt- und Wirtschaftsschäden zu beheben, wurde jedoch dafür kritisiert, europäische Marken zu verschonen, und wirft Bedenken hinsichtlich des EU-Rechts auf. China hat mit Vergeltung gedroht und das Gesetz als diskriminierend bezeichnet.
Was wir wissen
Die Gebühr variiert je nach Produkttyp, z.B. 50 Cent für Unterwäsche, 2 Euro für T-Shirts, 9 Euro für Jeans, 12 Euro für Jacken im Jahr 2026.
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Frankreich wird ab dieser Woche eine Gebühr auf Ultra-Fast-Fashion-Artikel erheben.
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Das Gesetz wurde im Juni vom französischen Parlament verabschiedet.
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Die Gebühr wird bis 2030 fast 20 Euro pro Artikel erreichen.
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Die Obergrenze liegt bei 50 % des Preises vor Steuern.
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Die Abgabe zielt auf Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress.
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H&M und Zara sind von der Abgabe ausgenommen.
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China warnte im Juli vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen.
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Frankreich beginnt, eine Gebühr für Ultra-Fast-Fashion-Artikel zu erheben, die Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress betrifft, mit Gebühren von bis zu 19,50 € bis 2030.
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