Ebola-Ausbruch in der DR Kongo übersteigt 6.000 bestätigte Fälle, fast 3.000 Todesfälle
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist der schlimmste geworden, den das Land erlebt hat; neue Daten bestätigen über 6.000 bestätigte Fälle und fast 3.000 Todesfälle. Der aktuelle Ausbruch wird durch den Bundibugyo-Stamm verursacht, für den es keinen zugelassenen Impfstoff oder keine Behandlung gibt. UN-Generalsekretär António Guterres nannte ihn 'die sich am schnellsten ausbreitende Ebola-Epidemie, die je registriert wurde', da die Infektionen die Kontaktverfolgung übertreffen. Das Kommunikationsministerium der DRK meldete 6.041 bestätigte Fälle, darunter 1.366 Genesungen und 2.911 Todesfälle, wobei 619 Patienten in Isolation oder im Krankenhaus sind. Die Reaktion steht aufgrund von Unsicherheit, Vertreibung und bereits bestehenden humanitären Problemen in den östlichen Provinzen vor Herausforderungen. Ärzte ohne Grenzen stellten fest, dass Flughafenschließungen und Flugbeschränkungen die Gesundheitsversorgung stören. Medizinisches Personal an vorderster Front trat Anfang August wegen unbezahlter Löhne und schlechter Bedingungen in den Streik. Uganda wurde am 28. August nach 42 Tagen ohne neue Fälle für Ebola-frei erklärt.
Was wir wissen
Das Kommunikationsministerium der DR Kongo meldete 6.041 bestätigte Fälle, 1.366 Genesungen, 2.911 Todesfälle und 619 Patienten in Isolation oder im Krankenhaus.
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Gesundheitspersonal trat Anfang August in den Streik, weil Löhne und Bedingungen nicht bezahlt wurden.
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Der Ausbruch wird durch den Bundibugyo-Stamm verursacht.
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Der UN-Generalsekretär nannte es die sich am schnellsten ausbreitende Ebola-Epidemie, die jemals aufgezeichnet wurde.
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Die Fälle konzentrieren sich auf östliche Provinzen mit Unsicherheit und Vertreibung.
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Für diesen Stamm gibt es keinen zugelassenen Impfstoff oder keine zugelassene Behandlung.
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Über 6.000 bestätigte Ebola-Fälle in der DR Kongo.
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Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der schlimmste in der Geschichte des Landes geworden, mit über 6.000 bestätigten Fällen und fast 3.000 Todesfällen. Für den Bundibugyo-Stamm gibt es keinen zugelassenen Impfstoff oder keine Behandlung, und laut UN-Generalsekretär ist der Ausbruch der sich am schnellsten ausbreitende, der je registriert wurde.
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