Gericht verlängert Haft des Verdächtigen im Erdnussvergiftungsfall in Jerusalem um sechs Tage
Am Dienstag verlängerte das Jerusalemer Amtsgericht die Haft eines Verdächtigen im Erdnussvergiftungsfall um sechs Tage. Der Verdächtige ist ein jüdischer Einwohner Süd-israels. Polizeivertreter Avi Levy verwies auf hohe Gefahr und Verdunkelungsgefahr und merkte an, dass Minderjährige angeblich absichtlich vergiftet wurden. Die Verteidigung argumentierte, der Verdächtige leide an manischer Depression und sei zuvor hospitalisiert gewesen.
Was wir wissen
Der Polizeivertreter Avi Levy erklärte, der Verdächtige sei in einen Vergiftungsfall verwickelt und stehe im Verdacht der Verschwörung.
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Die Verteidigung behauptet, der Verdächtige leide an manischer Depression und sei zuvor hospitalisiert worden.
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Die Polizei nannte eine hohe Gefahr und ein Risiko der Beweisvereitelung im Falle einer Freilassung.
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Das Bezirksgericht von Jerusalem hat die Haft des Verdächtigen um sechs Tage verlängert.
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Der Verdächtige ist ein jüdischer Einwohner Süd-Israels.
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Ein Jerusalemer Gericht verlängerte die Haft eines Verdächtigen im Erdnussvergiftungsfall um sechs Tage und verwies auf hohe Gefahr und Verdunkelungsgefahr.
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