Zivilklage von Force 100 und Honenu gegen israelische Beamte wegen fallengelassener Anklagen und angeblicher Videomanipulation
Nach der Aufhebung der Anklagen kündigte Anwalt Menashe Yado, der Force 100 und die Organisation Honenu vertritt, eine Zivilklage über 18 Millionen NIS gegen 18 Parteien an, darunter den ehemaligen Militärgeneralstaatsanwalt, den Generalstaatsanwalt und den Journalisten Guy Peleg. Die Klage behauptet, dass ein wichtiger Zeuge (ein Nukhba-Terrorist) ohne ordnungsgemäße Untersuchung nach Gaza freigelassen wurde und dass ein der Öffentlichkeit präsentiertes Video 'manipuliert' wurde, um einen falschen Eindruck zu erwecken. Yado sagt, dass der Strafprozess mit der Anordnung des neuen Militärgeneralstaatsanwalts zur Aufhebung der Anklagen endete, und wirft Fragen auf, wie der Terrorist trotz einer allgemeinen Politik gegen die Freilassung von Nukhba-Terroristen freigelassen werden konnte. Er behauptet auch, dass das Video aus verschiedenen Quellen zusammengesetzt wurde, um eine Illusion zu erzeugen, und kritisiert Guy Peleg dafür, dass er Aussagen über das Video machte, die nicht durch dessen Inhalt gestützt wurden. Die Klage zielt darauf ab, diese Probleme über zivilrechtliche Wege anzugehen, da die Kläger glauben, dass der Staat es versäumt hat, strafrechtlich zu ermitteln.
Was wir wissen
Eine Zivilklage in Höhe von 18 Millionen NIS wurde von Force 100 und Honenu gegen 18 Parteien eingereicht.
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Die Klage behauptet, dass ein wichtiger Zeuge, ein Nukhba-Terrorist, ohne ordnungsgemäße Untersuchung nach Gaza freigelassen wurde.
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Die Kläger behaupten, dass ein Video 'manipuliert' wurde, um einen falschen Eindruck für die Öffentlichkeit zu erzeugen.
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Zu den Beklagten gehören der ehemalige Militärgeneralstaatsanwalt, der Generalstaatsanwalt und der Journalist Guy Peleg.
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Die Klage folgt auf die Aufhebung der Anklagen durch den neuen Militärgeneralstaatsanwalt.
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Rechtsanwalt Menashe Yado vertritt die Kläger.
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Nach der Einstellung der Anklagen reichten Anwälte von Force 100 und Honenu eine Zivilklage über 18 Millionen NIS gegen 18 Parteien ein, darunter den ehemaligen Militärstaatsanwalt, den Generalstaatsanwalt und den Journalisten Guy Peleg, mit der Behauptung, ein wichtiger Zeuge sei freigelassen und ein Video 'manipuliert' worden.
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