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Politik·Vereinigte Staaten·BESTÄTIGT

US-Finanzministerium verwehrt bestimmten Journalisten Zugang zu G20-Treffen in North Carolina

Asheville, Vereinigte Staaten·

Das US-Finanzministerium verweigerte Reportern der New York Times, des Wall Street Journal und von Bloomberg die Akkreditierung für ein G20-Finanzministertreffen in Asheville, North Carolina, das von Samstag bis Dienstag dauert. Das Finanzministerium hat die Entscheidung nicht begründet, aber Finanzminister Scott Bessent sagte der Associated Press, dass sie 'nichts mit dem Standpunkt zu tun hat'. Zu den abgelehnten Reportern gehört Alan Rappeport von der Times, während ein anderer Times-Reporter, Jim Tankersley, teilnehmen durfte. Die Times und Bloomberg verurteilten den Schritt als Angriff auf die Pressefreiheit und die öffentliche Rechenschaftspflicht. Das Wall Street Journal lehnte eine Stellungnahme ab. Dies ist die jüngste in einer Reihe von Beschränkungen des Medienzugangs unter der Trump-Administration, einschließlich der früheren Entscheidung des Pentagon, sein Pressebüro als Verschlusssache zu erklären.

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Was wir wissen

Das US-Finanzministerium hat Journalisten von Bloomberg, der New York Times und dem Wall Street Journal die Akkreditierung für den G20-Finanzgipfel in Asheville, North Carolina, verweigert.

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Die New York Times berichtete, dass ihr Treasury-Korrespondent keinen Zugang erhielt, während ihr Berliner Büroleiter akkreditiert wurde.

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Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte, dass fast 300 Medienvertreter akkreditiert wurden und erwartete eine sachliche, nicht sensationslüsterne Berichterstattung.

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Der Gipfel ist für Dienstag, den 1. September 2026, geplant.

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Bloomberg erhielt keine Presseausweise.

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Das Treffen läuft von Samstag bis Dienstag und umfasst Finanzminister, Zentralbankgouverneure und hochrangige Beamte.

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Alan Rappeport von der Times wurde der Zugang verweigert, während Jim Tankersley zugelassen wurde.

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Finanzminister Scott Bessent sagte, die Entscheidung stehe in keinem Zusammenhang mit den Ansichten der Journalisten.

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Die Times und Bloomberg gaben Erklärungen ab, in denen sie den Schritt verurteilten.

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Das Wall Street Journal lehnte eine Stellungnahme ab.

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Akkreditierungsstreit beim G20-Finanzgipfel

Das US-Finanzministerium hat Journalisten mehrerer großer amerikanischer Medien, darunter der New York Times und Bloomberg, die Presseakkreditierung für den G20-Finanzgipfel in Asheville, North Carolina, verweigert. Die Medienorganisationen bezeichnen dies als Angriff auf die Pressefreiheit.

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